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Wetterregeln - Die Bauernregeln zum Wetter

Angestammte Regeln für das Wetter

Ein guter Tau ist so viel Wert
Ein guter Tau ist so viel Wert wie ein schlechter Regen.

Am Neujahrstage Sonnenschein lässt das Jahr uns fruchtbar sein.

Aprilwetter und Frauensinn, sind veränderlich von Anbeginn.

Auf die schönsten Sommertage folgen die größten Wetter.

Bauen im April die Schwalben, gibt's viel Futter, Korn und Kalben.

Auf einen trüben Morgen folgt ein heiterer Tag.

Weisheiten für einen Bauernkalender:
Ob diese heute wirklich noch zutreffen ist jedoch fraglich.

Bläst der Wind im Februar ins Horn, bläst er im Sommer auch ins Korn.

Bringt der Juli heiße Glut, gerät auch der September gut.

Der Nordwind ist ein rauer Vetter, doch er bringt beständiges Wetter.

Dreht mehrmals sich der Wetterhahn, so zeigt er Sturm und Regen an.

Ein nasser Mai schafft Milch herbei.

Fällt das Laub zu bald, wird der Herbst nicht kalt.

Fängt der August mit Hitze an, bleibt sie lang die Schlittenbahn.

Friert im November früh das Wasser, dann wird der Jänner umso nasser.

Fürchte nicht den Schnee im März, darunter wohnt ein warmes Herz.

Geht die Sonne feurig auf, folgen Wind und Regen drauf.

Gibt's im Juni Donnerwetter, wird gewiss das Getreide fetter.

Hüpfen im Februar Eichhörnchen und Finken, siehst du schon den Frühling winken.

Im Juli muss vor Hitze braten, was im September soll geraten.

Im November kalt und klar, wird mild und trüb der Januar.

Ist am Dreikönigtag kein Winter, folgt auch keiner mehr dahinter.

Ist Dreikönig hell und klar, gibt's guten Wein im neuen Jahr.

Ist es grün zur Weihnachtsfeier, fällt der Schnee auf Ostereier.

Gewitter ohne Regen ist ohne Segen.

Juni kalt und nass, lässt leer Scheune und Fass.

Kommt der Frost im Jänner nicht, zeigt im März er sein Gesicht.

Mairegen bringt Segen.

Nach oben schau, auf Gott vertrau, nach Wolken wird der Himmel blau.

Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr!

Regen im Mai bringt Wohlstand und Heu.

Regnets im Sommer kaum, bleiben die Äpfel nicht am Baum.

Silvesternacht düster oder klar, zeigt an ein gutes neues Jahr

Sitzt im November noch das Laub, wird der Winter hart, das glaub.

So golden die Sonne im Juli strahlt, so golden sich der Weizen mahlt.

Stehend Wasser im Mai, bringt die Wiesen ums Heu.

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Um Lichtmess sehr kalt, wird der Winter nicht alt.

Wächst das Gras im Januar, wächst es schlecht das ganze Jahr.

Wenn es im Februar nicht schneit, dann schneit es in der Osterzeit.

Wenn im Februar die Mücken schwärmen, muss man im März die Ohren wärmen!

Wenn man den Dezember soll loben, muss er frieren und toben.

Wind in der Nacht am Tage Wasser macht.

Zeigt der Winter bis Dreikönig selten sein grimmiges Gesicht, zeigt er es auch bis Ostern nicht.

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