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Ehe - Wenn 2 als 1 durchs Leben gehen

Ehesprüche für alle Fälle

Die Ehe ist das einzige Abenteuer, in das sich die Feigen stürzen.
Voltaire (1694-1778)

Die Ehe ist der Anfang und der Gipfel aller Kultur.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

Die Ehe ist die Vereinigung zweier göttlicher Funken, auf dass ein dritter auf Erden geboren werde.
Khalil Gibran (1883-1931)

Die Ehe ist ein Zustand, in dem es zwei Leute weder mit noch ohne einander längere Zeit aushalten können.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

Die Ehe ist eine Gemeinschaft, bestehend aus einem Herrn, einer Herrin und zwei Sklaven, insgesamt zwei Personen.
Ambrose Bierce (1842-1914)

Die Ehe muss ständig gegen ein Gespenst ankämpfen, gegen das Gespenst der Gewohnheit.
Honore Balzac (1799-1850)

Die Liebe, welch lieblicher Dunst!
Doch in der Ehe, da steckt die Kunst!
Theodor Storm (1817-1888)

Eine Ehe ist gut für diejenigen, die Angst davor haben, nachts allein zu schlafen.
Hieronymus (um 400 n.Chr.)

Eine Ehe muss sich beständig gegen ein Monster verteidigen, welches alles ruinieren kann: Die Routine!
Honore de Balzac (1799-1850)

Eine gute Ehe beruht auf dem Talent zur Freundschaft
Friedrich Nietzsche (1844-1900)

Im Ehestand muss man sich manchmal streiten, denn dadurch erfährt man etwas voneinander.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

Manche Ehe ist ein Todesurteil, das jahrelang vollstreckt wird.
August Strindberg (1849-1912)

Nicht der Mangel der Liebe, sondern der Mangel an Freundschaft macht unglückliche Ehen.
Friedrich Nietzsche (1844-1900)

Soweit die Erde Himmel sein kann, soweit ist sie es in einer guten Ehe.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

Wenn der Mann das Amt hat und die Frau den Verstand, dann gibt es eine gute Ehe.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)


vor der Ehe: Die Hochzeitssprüche

Lustige Sprüche zur Ehe

Die Ehe ist ein Versuch, zu zweit wenigstens halb so glücklich zu werden, wie man allein gewesen ist.
Oscar Wilde (1854-1900)

Die zweite Ehe ist der Triumph der Hoffnung über die Erfahrung.
Samuel Johnson (1709-1784)

Ehe: Die einzige wirkliche Leibeigenschaft, die das Gesetz kennt.
John Stuart Mill (1806-1873)

Ehe: Gegenseitige Freiheitsberaubung im beiderseitigen Einvernehmen.
Oscar Wilde (1854-1900)

Eine gute Ehe wäre jene zwischen einer blinden Frau und einem tauben Mann.
Michel de Montaigne (1533-1592)

Gewisse Ehen halten nur in der Weise zusammen wie ineinander verbissene Tiere.
Gerhart Hauptmann (1862-1946)

In der Ehe pflegt gewöhnlich immer einer der Dumme zu sein. Nur wenn zwei Dumme heiraten; das kann mitunter gut gehn.
Paul Ambroise Valery (1871-1945)

Männer sind lyrisch, Frauen episch, Ehen dramatisch
Novalis (1772-1801)

Mit der Ehe tauscht die Frau die Aufmerksamkeit vieler Männer gegen die Unaufmerksamkeit eines einzelnen ein.
Maria Theresia (1717-1780)


zu den lustigen Hochzeitssprüchen